WAS IST EIN TOOLKIT?
Toolkit (englisch für „Werkzeugsatz“) war der Untertitel des heurigen HOLY SP’RIT Sommercamps der jungen CE von 20.-24.Juli 2011 in Peuerbach/OÖ.
Toolkit im Allgemeinen bezeichnet eine Sammlung von „Werkzeugen“, hier außerdem noch Tipps und Tricks, die das Feuer einer lebendigen Gottesbeziehung anfachen und in Gang halten. Ziel des HOLY SP’RIT Toolkits war es, jungen Christen eine Bandbreite von „Tools“ in die Hand zu geben, die ihr Leben mit Gott „tunen“.
WIE FUNKTIONIERT EIN TOOLKIT?
Ankommen – Auftanken – Abfahren. Was tankt man auf? Holy Sp’rit natürlich. Wie und wo tankt man auf? In guten Lobpreis- und Gebetszeiten, bei super-lebensnahen Lehren zu drei praktischen Tools aus der Bergpredigt (Beten-Fasten-Geben, Mt 6), beim chilligen Grillen am Lagerfeuer, bei sozialen Einsätzen auf der Straße oder im Altenheim, beim Witzeerzählen, bei Gurkenmaskenentspannungsmassagen und sportlichen Workshops, in der eucharistischen Anbetung, im hauseigenen Gebetsraum, und – nicht zuletzt – am Heiligen-Geist-Abend. Da gab's übrigens noch mehr Tools für alle ...


WAS KOMMT DABEI HERAUS? – Lasst uns das Zeugnis von Anna (16) darüber lesen:
Mein Zeugnis- Holy Sp´rit 2011
Bevor ich zum Holy Sp'rit gefahren bin, gab es Gott so gut wie gar nicht mehr in meinem Leben. Das Einzige, was mich an Ihn erinnert hat, waren die Lobpreislieder, welche ich hörte. In Peuerbach angekommen, dachte ich alles würde wieder ganz einfach sein und Jesus sei mit einmal Schnipsen wieder der Mittelpunkt meines Lebens. Doch schon am nächsten Tag wurde ich aus meinen Träumen gerissen. Ich war vollkommen leer. In mir gab es nichts mehr, keine Gefühle, weder schöne noch unangenehme, einfach Nichts. Außerdem hatte ich seit ungefähr einer Woche ein geprelltes Becken und daher furchtbare Schmerzen. Am ersten Abend hatte ich um Heilung beten lassen, aber es hatte sich nichts verändert. Freitags sollte sich von mir aus alles ändern: Ich versuchte glücklich zu sein und meine Schmerzen zu vergessen und siehe da, es ging mir ein bisschen besser. Doch am Samstag hat sich mein Leben um 180° Grad gewendet. Am Nachmittag gab es einen Workshop, bei dem wir auf die Straße gingen und für Leute, denen es sichtlich nicht so gut ging, beteten. Obwohl ich gemeinsam mit einem Freund nur für einen Mann gebetet habe, war ich plötzlich voller Hoffnung. Am Abend gab es dann Lobpreis bis zum Umfallen. Vom Heiligen Geist erfüllt und schmerzfrei, hatte ich ein breites Grinsen im Gesicht. Als ich dann für mich beten ließ, war ich Gott so nahe, wie ich es Ihm zuvor noch nie war. Diese Tage mit Gott und all den tollen Leuten, haben mein Leben wieder einmal vollkommen verändert. Dafür danke ich Gott von ganzem Herzen!




Vielen Dank an Jesus und alle Beter, Unterstützer und -innen für diese kraftstoffreiche Woche mit hohem Veränderungsfaktor!
Ruth Brozek und Anna Hohenberger
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